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Pfingsten ist der Gedenktag/die Erinnerung an das Kommen des Heiligen Geistes auf alle, die glauben.
Es wird am 50. Tag nach dem Osterfest, also 49 Tage nach dem Ostersonntag, begangen.
Im Neuen Testament der Bibel wird in der Apostelgeschichte erzählt, dass der Heilige Geist auf die Apostel und Juenger herabkam, als sie zum juedischen Wochen-Fest Schawuot (πεντηκοστῆ zum 50. Tag‘) in Jerusalem versammelt waren (Apostelgeschichte 2,1-41). Diese Zeit wird in der christlichen Tradition auch als Gruendung der Christlichen Gemeinde (Kirche) verstanden. Als christliches Fest wird Pfingsten erstmals im Jahr 130 erwaehnt. Im 2. Kapitel der Apostelgeschichte werden die Erfahrungen der Jünger Jesu beim Pfingstfest, dem juedischen Schawuot-Fest, in Jerusalem geschildert.
Als der Pfingsttag gekommen war, geschah ein Brausen vom Himmel und sie wurden von dem Heiligen Geist erfüllt:
„Und als der Pfingsttag gekommen war, waren sie alle an einem Ort beieinander. Und es geschah plötzlich ein Brausen vom Himmel wie von einem gewaltigen Wind und erfüllte das ganze Haus, in dem sie saßen. Und es erschienen ihnen Zungen zerteilt, wie von Feuer; und er setzte sich auf einen jeden von ihnen, und sie wurden alle erfüllt von dem heiligen Geist und fingen an, zu predigen in andern Sprachen, wie der Geist ihnen gab auszusprechen.“

Durch den Propheten Joel hatte Gott vorausgesagt, dass er in den letzten Tagen von seinem Geist auf alles Fleisch ausgießen werde, und wer den Namen des Herrn anrufen wird, soll gerettet werden.
[…] das ist’s, was durch den Propheten Joel gesagt worden ist [vgl. Joel 3,1-5]: Und es soll geschehen in den letzten Tagen, spricht Gott, da will ich ausgießen von meinem Geist auf alles Fleisch; und eure Söhne und eure Töchter sollen weissagen, und eure Jünglinge sollen Gesichte sehen, und eure Alten sollen Träume haben; und auf meine Knechte und auf meine Mägde will ich in jenen Tagen von meinem Geist ausgießen, und sie sollen weissagen […] Und es soll geschehen: wer den Namen des Herrn anrufen wird, der soll gerettet werden.‘“

Nach der Auferstehung Jesu Christi wurde der heilige Geist ausgegossen und das ganze Haus Israel soll wissen, dass Gott diesen Jesus zum Herrn und Christus gemacht hat:
Diesen Jesus hat Gott auferweckt; dessen sind wir alle Zeugen. Da er nun durch die rechte Hand Gottes erhöht ist und empfangen hat den verheißenen heiligen Geist vom Vater, hat er diesen ausgegossen, wie ihr hier seht und hört... So wisse nun das ganze Haus Israel gewiss, dass Gott diesen Jesus, den ihr gekreuzigt habt, zum Herrn und Christus gemacht hat.“

~ Apg 2,37-42
Die Umherstehenden waren getroffen von dem Wort des Petrus und fragten um Rat fuer die naechsten Schritte. Viele kehrten um (an jenem Tag 3000 Seelen) und liessen sich taufen. Die so entstandene Gemeinde blieb aber (verharrte) in der Lehre der Apostel, in der Gemeinschaft untereinander, im Brechen des Brotes und den Gebeten: Apg 2,37-41 ~
Die Umherstehenden waren betroffen von dem Wort des Petrus und fragten um Rat fuer die naechsten Schritte in ihrem Leben:
Apg 2,37  Als sie aber <das> hörten, drang es ihnen durchs Herz, und sie sprachen zu Petrus und den anderen Aposteln: Was sollen wir tun, ihr Brüder?
Apg 2,38  Petrus aber sprach zu ihnen: Tut Buße, und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer Sünden! Und ihr werdet die Gabe des Heiligen Geistes empfangen.
Apg 2,39  Denn euch gilt die Verheißung und euren Kindern und allen, die in der Ferne sind, so viele der Herr, unser Gott, hinzurufen wird.
Apg 2,40  Und mit vielen anderen Worten legte er Zeugnis ab und ermahnte sie und sagte: Laßt euch retten aus diesem verkehrten Geschlecht!
Apg 2,41  Die nun sein Wort aufnahmen, ließen sich taufen; und es wurden an jenem Tag etwa dreitausend Seelen hinzugetan.
Apg 2,42  Sie verharrten aber in der Lehre der Apostel und in der Gemeinschaft, im Brechen des Brotes und in den Gebeten.

Als Petrus gefragt wurde, was getan werden solle, antwortete er: Buße zu tun und sich taufen zu lassen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung der Sünden, um den verheißenen Heiligen Geist zu empfangen. Am Pfingsttag nahmen dreitausend Menschen sein Wort an.

Fuer uns Heute gilt das Gleiche. Wichtig ist, dass wir das Wort Gottes lesen oder hoeren, besser noch Beides. Dann kann man vieles besser verstehen. Ausserdem verraet der Apostel Paulus uns, woher der Glaube kommt. Römerbrief 10,17 Also ist der Glaube aus der Verkündigung (Predigt), die Verkündigung aber durch das Wort Christi (Bibel, Neues Testament).

 
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