Der lebendige Glaube - Haeven-Up.de

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Das Leben als Christ > Der Glaube

Christen glauben, dass Gottes Wort der Heiligen Schrift ein lebendiges Wort ist. Dort steht geschrieben, dass das Wort Gottes "Fleisch wurde", quasi lebendig, also Mensch wurde. Gemeint ist damit die Geburt Jesu Christi. Damit wird also vermittelt, dass Gott in Jesus Christus Mensch wurde (Johannesevangelium Kapitel 1 Vers 14). Dieses lebendig gewordene Wort Gottes war vorher bei Gott, und es war auch Gott. Das ist gemeint mit "lebendiges Wort Gottes" (Christus). Wenn Lebewesen atmen und sich bewegen , ob in Zeitraffer oder Zeitlupe, kann man davon ausgehen, dass sie lebendig sind. Mit dem christlichen Glauben ist es aehnlich. Christlicher Glaube atmet, bewegt sich, kommuniziert lebendig mit Gott,bewegt lebendige Menschen und ist also lebendig zu nennen.
Warum kann man das so sehen?  
Menschen, die nicht nur an Gott, sondern auch an Jesus Christus glauben, haben einen lebendigen Glauben, weil sie an einen lebendigen Gott glauben (Johannesevangelium Kapitel 14 Vers 1). Sie werden sagen: Wieso, er ist doch am Kreuz gestorben, wie kann er lebendig sein? Die Bibel lehrt uns auch, dass Christus Jesus am dritten Tage nach seiner Kreuzigung von den Toten auferstanden ist. Er lebt also. Somit koennen Christen zurecht von sich sagen, dass sie einen lebendigen Glauben an einen lebendigen Gott haben.
Christen haben eine Beziehung zu Jesus Christus, an den sie glauben. Er ist zwar nach seiner Auferstehung in den Himmel gegangen (Feiertag Christi Himmelfahrt) und befindet sich jetzt zur Rechten Gottes, ist aber fuer seine Juenger/Nachfolger (wie echte Christen sich nennen) immer zu erreichen.
Wie das?
Jesus Christus spricht mit seinen Juengern in seiner Erdenzeit, indem er ihnen Gottes Willen vermittelt. Das geht heute, indem Menschen das "Wortes Gottes", die Bibel, lesen. Gott spricht also zu ihnen durch das lebendige, geschriebene Wort. Wir koennen das die Beziehung Jesu Christi zu seinen Juengen nennen und umgekehrt. Die Beziehung seiner Juenger/ Nachfolger zu Christus ist durch ein aufrichtiges und eifriges Gebetsleben gekennzeichnet. Im Gebet geben sie Antwort auf das Reden Gottes durch die Heilige Schrift (das lebendige Wort) zu ihnen. Im Gebet bringen sie Gott "Dank", "Lobpreis", "Fuerbitten" und "Bitten um "Hilfe und Beistand" im alltaeglichen Leben. Wer so eine lebendige Beziehung zu Gott hat und so mit ihm kommuniziert, darf behaupten, dass er einen lebendigen Glauben hat.
Die Bibel zeigt auch, dass der Mensch zwar materiell lebt, aber getrennt von Gott ist. Denn er lebt in Suenden, und wenn keine Beziehung zu Gott existiert, ist er lebendig tot vor Gott (geistlich ohne Leben). Ein Suender kann keine Gemeinschaft mit Gott haben, weil Gott heilig ist. Erst wenn ein Mensch durch das Wort Gottes anerkennt, dass er schuldig ist vor Gott, Gott somit Recht gibt und er deshalb keine Gemeinschaft mit Ihm haben kann, ihn deshalb um Vergebung bittet im Namen Jesu Christi, dann beginnt er zu leben vor Gott und wird ein Kind Gottes. Durch Christus hat er die Zusage der Vergebung der Suenden. Diese Vergebung ist durch Jesu Sterben am Kreuz, das vergiessen seines Blutes, und seine Auferstehung von den Toten moeglich geworden. Lebendiger Gott, lebendiges Wort, lebendiges Christsein (durch Vergebung und) durch eine lebendige Kommunikation mit Gott = lebendiger Glaube.

 
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