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Das Leben als Christ > Christsein

Entstehung des Leibes Christi
Nachdem Israel den Herrn Jesus Christus verworfen hat, - sie haben seinen Messias-Anspruch abgelehnt, - hat sich Christus den Nationen zugewandt. Nach dem Kommen des Heiligen Geistes zu Pfingsten in Jerusalem ist dann die Gemeinde, der Leib Christi entstanden. Die Gemeinde besteht aus Erloesten Menschen unseres Herrn Jesus Christus. Sie besteht aus einzelnen Gliedern, aus Nichtjuden und Juden, die zusammen genommen einen Organismus bilden, den die Bibel Leib Christi nennt. Das Haupt dieses Leibes ist Christus selbst.
Der gegenwaertige Zustand des Leibes Christi
Haupt und Leib (Kopf u. Koerper) gehoeren zusammen, das erfahren wir jeden Tag persoenlich aus's Neue. Haupt und Leib des  Christus sind aber seltsamerweise getrennt, - ein unnormaler Zustand. Das ist entstanden durch Christi Himmelfahrt und die zurueckgebliebene junge Gemeinde in Jerusalem, sowie die anschliessende Ausweitung des Christentums. Christus in in den Himmel gegangen und die junge Christengemeinde blieb zurueck. Sie hat dann zeitnah Verfolgung erfahren aber auch raschen Wachstum.
Die Zukunft des Leibes Christi
Christus hat aber seinen Juengern selbst mitgeteilt, dass er in den Himmel aufgenommen werden wird, eine zeitlang nicht da sein (dieser Zustand dauert noch an) aber wiederkommen wird, und er wird sodann seine Gemeinde, den Leib Christi, zu sich nehmen, und beide werden vereint sein in Ewigkeit.
Wem die Gemeinde gehoert
Die Gemeinde gehoert nicht den Menschen oder Mitgliedern sondern sie gehoert Christus. Er selbst hat sich jedes einzelne Gemeindemitglied mit seinem teuren Blut am Kreuz von Golgatha erkauft. Deshalb koennen wir mit ihr nicht so verfahren wie wir vielleicht wollen. Der HERR hat fuer die Gemeinde durch die Apostel ein funktionelles System eingesetzt, welches sie "Gemeindeordnung" genannt haben.
Hier einige wichtige Punkte der Gemeindeordnung
0. Allgemeine Bestimmung des Jerusalemer Apostelkonzils fuer die Christen aus den Nationen (Nichtjuden)
1. Der Herr Jesus Christus ist das Haupt der Gemeinde, alle Glaeubigen sind Glieder (o. Mitglieder).
2. Die Mitglieder sollen Aelteste benennen, welche die Gemeinde leiten. Es museen immer mindestens zwei Aelteste in einer Gemeinde sein, damit auch bei Bedarf Korrektur stattfinden kann.
3. Die Apostel rufen auf zu mehr oder weniger regelmaessigen Gemeindeversammlungen. Diese bestehen heute fuer Erwachsene Mitglieder in der Regel aus "Gottesdienst" und Bibelstunde". Nicht unwichtige Erweiterungen sind heute "Kinderstunde", "Jugendstunde", "Frauenstunde" z.B, u.s.w.
4. Das Mahl des Herrn (Brotbrechen, Abendmahl) soll wichtiger Bestandteil des Gottesdienstes sein. Das liegt dem Herrn Jesus Christus sehr am Herzen, weil es da um seine goettliche Person geht, sein Menschsein, sein Auftrag in seiner Erdenzeit und sein Werk am Kreuz insbesondere.
a.) Dabei wird das Brot gebrochen - ein Symbol fuer seinen Leib, den er fuer alle Glaeubigen am Kreuz hingegeben hat - und unter die Teilnehmer verteilt.
b.) Auch der Kelch mit Wein oder (heute mehr Traubensaft) wird herumgereicht. Die davon trinken bezeugen glaubend, dass das Blut Christi am Kreuz fuer sie wirksam wurde zur Reinigung von den Suenden. (! Falsch ist, dass den Teilnehmern nur ein Teil (Brot oder Wein/Saft) gegeben wird, oder einer stellvertretend fuer alle das Mahl einnimmt.
Wenn ich am Mahl teilnehme bezeuge ich durch Glauben, dass Christus fuer meine Suenden sterben musste, dass er mich erloest hat durch sein Kreuzeswerk und ich deshalb ein Glied am Leib Christi bin und somit berechtigt, am Mahl des Herrn teizunehmen. Die dieses Verstaendnis nicht haben, sollten unbedingt nicht daran teilnehmen.
Gemeinschaft  pflegen
Die Gemeindeglieder werden auch von den Aposteln aufgerufen, so oft wie moeglich die Gelegenheit zu geistlichen Gemeinschaften zu suchen. Gemeint sind wohl Besuche der Gemeindemitglieder untereinander. Das koennen also Besuche sein, oder auch Ausfluege, die heute sehr gerne genutzt werden. Mit Kind und Kegel irgendwo hinfahren und eine schoene Zeit miteinander verbringen. Das foerdert die geistliche Gemeindschaft und das geistliche Wachstum.

 
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