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Biblische Grundlagen > Was Gott ist

Jesus Christus selbst hat die Behauptung aufgestellt, Gottes Sohn zu  sein. Wir wollen bibeltreu bleiben und sehen was die Heilige Schrift dazu sagt. Dabei soll uns interessieren, wie die Menschen damals den Sohn Gottes reflektiert haben - seine Juenger, die roemischen Besatzer Israels, die juedischen Pharisaeer, die Spoetter und sein Widersacher, der Teufel und seine Daemonen.  
Die Pharisaeer bezeugen den Sohn Gottes
Jesus hatte wieder einmal eine Auseinandersetzung mit den Pharisaeern. Sie wollten ihn immer wieder versuchen, gegen ihr Gesetz (nicht das Gesetz Mose, sondern ihre Traditionsgesetze) zu verstossen um ihn zu verurteilen. Jetzt waren sie aufgebracht und drum und dran, ihn zu steinigen. Verfolgen wir die Auseinandersetzung und die Behauptung Jesu, er und der Vater seien eins und er soll gelaestert haben als er behauptete, er sei der Sohn Gottes. Jesus verteidigt sich, indem er auf seine Wunder verweist. Er hatte viele gute Werke getan - Aussaetzige geheilt, Besessene befreit, Lahme Gehend gemacht, Blinde Sehend gemacht, Lazarus von den Toten auferweckt. Das waren Spontanheilungen und sind Wunder. Er hat diese Wunder/Werke nicht getan, um Applaus zu erhalten oder damit zu prahlen, sondern damit die Pharisaeer erkennen, dass Gott mit ihm ist und er das tut, was sein Vater im auftraegt, weil der Vater in ihm ist, und letztendlich auch der angekuendigte Messias fuer Israel ist. Wenn sie ihm schon nicht glauben wollten, dann sollen sie an seinen Wundern  erkennen, dass sie von Gott gewirkt sind und ihm dann glauben, dass er der ist, der er behauptet zu sein.
Der Teufel weiss, dass Jesus Gottes Sohn ist
… stellt aber Jesu Sohnschaft in Frage. Als Jesus einmal in die Wueste ging und nach 40 Tagen Fasten geschwaecht war, trat der Teufel an ihn heran. Der Teufel weiss natuerlich nur zu gut, wer Jesus ist. Er weiss dass er Gottes Sohn ist, dass er Gott ist. Und er weiss auch, dass Menschen schwach sind, denn er hat im Paradies bei der Versuchung den ersten Menschen, Adam,  Erfolg gehabt, mit dramatischen Folgen fuer die ganze Menschheit. Weil Gott in Jesus Mensch geworden ist tritt er nun (in Vers 3) mit den gleichen Absichten auch Jesus entgegen. "Wenn du der Sohn Gottes bist dann kannst du aus Steinen Brot machen!"  In Vers Lukas 4,9 will er, dass Jesus sich von den Zinnen des Tempels stuerzt, denn wenn er Gottes Sohn waere, wuerden ihn die Engel auffangen wie es auch in den Schriften stehen wuerde. Der Widersacher will, dass Jesus das Fastengesetz bricht, sein Vetrauen auf Gott aufgibt und ein Wunder vollbringt, um in den schnellen Genuss von Brot zu kommen und sein Leben zu erhalten. Und er will, dass Jesus vorzeitig sein Leben beendet, damit er nicht am Kreuz das Lamm Gottes sein und sein Blut vergiessen kann, welches die Suenden der Welt wegnimmt.
Der Teufel stellt Jesu Gottes- Sohnschaft in Frage. Weil die Pharisaeer und Schriftgelehrten das gleiche tun wissen wir jetzt, wer dahintersteckt.
Die Daemonen wissen dass Jesus der Sohn Gottes ist
Jesus hat auch viele Daeminen ausgetrieben. Sie fuerchteten sich davor, dass Jesus sie vielleicht vor ihrer Zeit in die Hoelle treiben wuerde denn sie baten ihn, sie nicht zu quaelen. Denn sie wissen, dass er der Sohn Gottes ist und was auf sie zukommen wird. Er haette die Macht dazu gehabt..
Seine Juenger bezeugen den Sohn Gottes
Johannes der Tauefer, Nathanael, die Schwester von Lazarus, Maria, Petrus und die Juenger im Boot bezeugen in folgenden Versen aufgrund ihrer Erlebnisse mit Jesus, dass Jesus der Sohn Gottes ist. Auch sie hatten eindrueckliche Erlebnisse die sie veranlassten, zu bezeugen, dass Jesus der Sohn Gottes ist. Die Betonung liegt auf "Sohn des lebendigen Gottes."
Roemer bezeugen den Sohn Gottes
Ein roemischer Hauptmann und seine Bediensteten, welche seine Kreuzigung und sein Grab bewachten erkennen, dass Jesus der Sohn Gottes sein muss. Sie sahen wie er gelitten hat und waren beeindruckt von den Geschehnissen um die Kreuzigung, die Dunkelheit und das Erdbeben.  
Spoetter unter dem Kreuz bezeugen Jesus, den Sohn Gottes
Die Spoetter gehoerten warscheinlich zu den Schriftgelehrten und Pharisaeern, denn sie waren vertraut mit dem was Jesus betraf. Sie wussten dass er gesagt hatte, er werde den Tempel abbrechen und in drei Tagen wieder aufbauen. Sie haben aber die Bedeutung nicht verstanden, denn Jesus meinte seinen Tod und seine Auferstehung. Sie wussten, dass Jesus sein Vertrauen ganz auf Gott setzte, dass Gott ihn retten kann und ihn liebt. Er solle ihn retten oder er soll vom Kreuz herabsteigen, wenn er Gottes Sohn ist.
Fazit: Stellen wir uns die Frage, ob wir ihm auch glauben wuerden, wenn wir die Wunder sehen koennten, die er damals getan hat. Wir erleben auch heute Wunder in unserer chaotischen brutalen Welt. Und wie reagieren die Menschen darauf: '"Wie durch ein Wunder ist bei diesem oder jenem furchtbaren Ereignis niemand ums Leben gekommen…". Wir haben gerade ein Wunder erlebt und stufen es herab, indem wir es nur unter "Wunderaehnliches" einordnen, weil es ja in unserer ach so aufgeklaerten Welt heute keine Wunder geben darf. Die Pharisaeer glaubten Jesus nicht obwohl sie Wunder hautnah erlebten und wir duerfen annehmen, dass wir es auch nicht getan haetten. Wir glauben auch heute nicht, dass Gott mit ihm war, dass Jesus der Sohn Gottes ist und dass er Wunder getan hat.

 
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