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Biblische Grundlagen > Was Gott ist

Psalm 19,2 Die Himmel erzaehlen die Herrlichkeit Gottes, und das Himmelsgewoelbe verkuendet seiner Haende Werk.

Wer von uns hat nicht schon einmal in der Nacht in den Himmel geschaut? Ist das nicht herrlich? Natuerlich nur, wenn keine Wolken den Blick in den Himmel verdecken. Ist es nicht so, dass dieser Anblick eine gewisse Erhabenheit erkennen laesst, die man mit Herrlichkeit bezeichnen koennte? Die Bibel hat recht.
Wenn die Himmel die Herrlichkeit Gottes erzaehlen, muss Gott selbst Herrlichkeit sein. Bleiben wir einen Moment bei den Himmeln stehen. Hier wird von Himmel in der Mehrzahl gesprochen. Wie wir vielleicht wissen gibt es drei Himmel, nicht sieben. Jeder Himmel erzaehlt die Herrlichkeit Gottes fuer sich.
Der 1. Himmel, aus unserer menschlichen Sicht, ist der Himmel, an dem die Voegel fliegen, die Erd-Atmosphaere.
Bei der Schoepfung spricht Gott auch vom Himmelsgewoelbe. Er ist hauchduenn ueber die Erde gespannt und enthaelt Luft fuer alle Lebewesen zum Atmen , fuer Baeume und Pflanzen. Der 1. Himmel ist tranzparent, hat die richtige Mischung aller Zutaten (Sauerstoff, Stickstoff u.s.w.), die richtige Temperatur und macht Leben moeglich auf der Erde. Voegel haben die Moeglichkeit, diesen Himmel zu durchfliegen (Menschen in Flugzeugen inzwischen auch).
Der 1. Himmel erzaehlt die Herrlichkeit des Schoepfergottes, wie ihn die Bibel beschreibt und verkuendigt seiner Haende Werk. Er hat den 1. Himmel (fuer die Erde) geschaffen in einer absoluten Perfektion, so, wie es nur Gott eigen und moeglich ist.
Der 2. Himmel ist der Sternenhimmel, das Universum.
Dahinter steht ebenfalls ein genialer Plan und eine perfekte Ausfuehrung. Gott hat das Universum erschaffen, Himmelkoerper geschaffen und ins Universum gesetzt, damit die Erde beleuchtet wird. Sie sollen Tag und Nacht unterscheiden. Das groessere Licht soll am Tag leuchten, die Sonne, - das kleinere Licht, der Mond, die Nacht beleuchten. Es sollten sich der Mensch und die Tiere jedoch spaeter orientieren koennen (wie wir jetzt wissen, Navi gabs noch nicht, oder doch?) deshalb sollte nicht nur Licht zur Beleuchtung sein, sondern Gott haengte zur Orientierung die Sterne in das Universum. Ein Beweis dafuer wie nuetzlich das wurde ist, dass frueher jahrtausende lang die Menschen auf dem Land und auf zu Wasser nach den Sternen navigiert haben, die Landtiere und Voegel auch und tun es heute noch. Auch die Gezeiten (Ebbe und Flut) sind abhaengig von Himmelskoerpern (ihre Schwerkraft). Wenn das nicht genial ist? (Wer kann da nur noch einen winzigen Gedanken an eine sogenannte Evolution verschwenden).
Der 2. Himmel erzaehlt ebenfalls die Herrlichkeit Gottes, wie wunderbar Recht hat Gottes Wort, ...
Der 3. Himmel ist der Wohnort Gottes.
Dort wohnt Gottes Herrlichkeit, dort steht der Thron Gottes, dort ist das Heiligtum und wir haben, im Namen Jesu, Freimuetigkeit zum Eintritt.
Der Apostel Paulus schreibt in 2.Korinther 12,2:
Ich weiß von einem Menschen in Christus, daß er vor vierzehn Jahren - ob im Leib, weiß ich nicht, oder außer dem Leib, weiß ich nicht; Gott weiß es - daß dieser bis in den dritten Himmel entrueckt wurde.
Für Paulus war es unmoeglich, in menschlichen Worten von dieser überwaeltigenden Erfahrung zu erzählen. Das, was er dort sah und hörte, übertraf das menschliche Vorstellungsvermoegen, wie man seinen Worten entnehmen kann. Er spricht von sich selber. Paulus nennt das Paradies den „dritten Himmel“. Psalm 11,4 spricht vom Himmel als von einem Palast. Wir haben ueber die Herrlichkeit Gottes recherschiert und einige Bibelstellen herausgesucht und. Hier ein Auschnitt...
1Koenige 22,19 Und Micha sprach: Darum hoere das Wort des HERRN! Ich sah den HERRN auf seinem Thron sitzen, und das ganze Heer des Himmels stand um ihn, zu seiner Rechten und zu seiner Linken.
2.Chronik 18,18 Und Micha sprach: Darum hört das Wort des HERRN: Ich sah den HERRN auf seinem Thron sitzen und das ganze Heer des Himmels zu seiner Rechten und zu seiner Linken stehen.

Psalm 9,5 Denn du hast ausgefuehrt mein Recht und meine Rechtssache; du hast dich auf den Thron gesetzt, ein gerechter Richter.
Ps 9,8 Der HERR laeßt sich nieder auf immer, er hat seinen Thron aufgestellt zum Gericht.
Ps 11,4 Der HERR ist in seinem heiligen Palast, der HERR - in den Himmeln ist sein Thron. Seine Augen schauen, seine Augenblitze pruefen die Menschenkinder.
Ps 45,7 Dein Thron, o Gott, ist immer und ewig, ein Zepter der Geradheit ist das Zepter deiner Herrschaft.
Ps 93,2 Dein Thron steht fest von alters her, von Ewigkeit her bist du.
Ps 103,19 Der HERR hat in den Himmeln aufgerichtet seinen Thron, und seine Herrschaft regiert über alles.
Jes 6,1 Im Todesjahr des Koenigs Usija, da sah ich den Herrn sitzen auf hohem und erhabenem Thron, und die Säume <seines Gewandes> füllten den Tempel.
Jesaja 66,1 So spricht der HERR: Der Himmel ist mein Thron und die Erde der Schemel meiner Füße. Wo wäre denn das Haus, das ihr mir bauen koenntet, und wo denn der Ort meines Ruhesitzes?
Jeremia 17,12 Thron der Herrlichkeit, erhaben von Anbeginn, Staette unseres Heiligtums!
Klagelieder 5,19 Du <aber>, HERR, bleibst in Ewigkeit, dein Thron von Generation zu Generation.
Heseekiel 1,26 Und oberhalb des festen Gewölbes, das über ihren Haeuptern war, <befand sich> - wie das Aussehen eines Saphirsteines - etwas wie ein Thron und auf dem, was wie ein Thron <aussah>, oben auf ihm eine Gestalt, dem Aussehen eines Menschen gleich.
Hebraeer 1,8 von dem Sohn aber: «Dein Thron, o Gott, ist von Ewigkeit zu Ewigkeit, und das Zepter der Aufrichtigkeit ist Zepter deines Reiches;
Offenbarung 3,21 Wer überwindet, dem werde ich geben, mit mir auf meinem Thron zu sitzen, wie auch ich überwunden und mich mit meinem Vater auf seinen Thron gesetzt habe.
Der Apostel Johannes schrieb: Offb 4,2 Sogleich war ich im Geist: und siehe, ein Thron stand im Himmel, und auf dem Thron saß einer.
Offb 5,11 Und ich sah: und ich hoerte eine Stimme vieler Engel rings um den Thron her und um die lebendigen Wesen und um die Aeltesten; und ihre Zahl war Zehntausende mal Zehntausende und Tausende mal Tausende,
Offb 5,13 Und jedes Geschoepf, das im Himmel und auf der Erde und unter der Erde und auf dem Meer ist, und alles, was in ihnen ist, hoerte ich sagen: Dem, der auf dem Thron sitzt, und dem Lamm den Lobpreis und die Ehre und die Herrlichkeit und die Macht von Ewigkeit zu Ewigkeit!
Offb 7,10 Und sie rufen mit lauter Stimme und sagen: Das Heil unserem Gott, der auf dem Thron sitzt, und dem Lamm!
Offb 7,11 Und alle Engel standen rings um den Thron und die Aeltesten und die vier lebendigen Wesen, und sie fielen vor dem Thron auf ihre Angesichter und beteten Gott an
Offb 7,15 Darum sind sie vor dem Thron Gottes und dienen ihm Tag und Nacht in seinem Tempel; und der auf dem Thron sitzt, wird über ihnen wohnen.
Offb 19,5 Und eine Stimme kam vom Thron her, die sprach: Lobt unseren Gott, alle seine Knechte, die ihr ihn fürchtet, die Kleinen und die Großen!
Offb 20,11 Und ich sah einen großen weißen Thron und den, der darauf saß, vor dessen Angesicht die Erde entfloh und der Himmel, und keine Staette wurde für sie gefun
den.

 
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