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Biblische Grundlagen > Was Gott ist
Wie Sie sicher Bemerkt haben,  leben wir heute in einer sehr unsicheren Welt. Nur sehr wenige Dinge in dieser Welt sind heute noch stabil, und nur eine Sache koennen wir als absolut stabil betrachten. Das ist die Realitaet Gottes. Dies ist eine Wahrheit, in der Heiligen Schrift niedergeschrieben, die Koenig David (der von Gott eingesetzte Koenig Israels) schon kannte, als er wiederholt sagte: „Gott ist mein Fels." Wir wollen der Aussage einmal nachgehen. Vielleicht macht uns ja irgend etwas in unserem Leben Angst, bringt uns ins Zweifel oder beunruhigt uns einfach emotional, dann sollten wir jetzt besonders aufmerksam sein. Wenn wir diese Wahrheiten gelernt haben, koennen wir mit Koenig David sagen: „Gott ist mein Fels!".

Koenig Davids Aussage, 'Gott mein Fels'...

... ist heute von grosser Bedeutung. Es ist etwas, was sich tief in sein Leben eingepraegt hat. Er erwaehnt er es immer wieder in seinen Psalmen. Wenn er seinen Feinden gegenueberstand, berief er sich auf Gott als seinen Fels - wenn er Fuehrung brauchte, nannte er Gott seinen Fels - wenn er Probleme aufgrund einer Suende hatte, nannte er Gott seinen Fels. Und er tat das nicht nur ab und zu sondern immer wieder. Und beachten wir: Er sagte nicht nur, dass Gott ein Fels oder der Fels sei, sondern er sagte: „Du bist mein Fels". Fuer ihn war der Fels eine Person mit der er kommunizieren konnte, nicht nur ein Vergleich.
Wir schauen noch eine Bibelstelle an, Psalm 18,2-3, obwohl wir viele weitere nehmen koennten. Ein Fels symbolisiert etwas, dass vollkommen verlaesslich, stark und standhaft ist, stabil und sicher, fundamental. Er ist ein Symbol bestaendiger Staerke und Unveraenderlichkeit, von Generation zu Generation. Als David Gott seinen Felsen nennt, bekennt er offensichtlich: >> „Du bist meine Zuflucht. Du bist meine Sicherheit. Du bist mein Schild. Du bist mein Schutz. Du bist mein Gott. Du bist alles, was ich brauche. Du machst mein Leben stabil und sicher, du bist fuer mich wie ein Fels auf dem ich stehe"<< Schauen wir noch einmal in Psalm 62 Vers 3 und Vers 7. Er sagte: „Nur Er ist mein Fels und meine Hilfe." Das steht in beiden Versen, - mein Fels und meine Hilfe. In Psalm 89,27 heisst es: "Fels meines Heils!" Es ist erwaehnenswert, weil das hebraeische Wort, das in der Bibel mit Hilfe oder Heil uebersetzt wird, eine sehr weitreichende Bedeutung hat. Alle diese Dinge sind in dem Wort „Heil" enthalten. Und wenn wir mit Juden reden wuerden, koennten sie uns das bestaetigen. Wir koenen aber auch ein Lexikon nehmen und nachschlagen. Es zeigt uns alle Bedeutungen des Wortes. Somit sagt David nichts anderes als: >> Gott ist der Fels meines Sieges. Er ist der Fels meiner Befreiung. Er ist der Fels meines Wohlstands. Er versorgt mich. Darauf vertraue ich.  Er ist der Fels meiner Gesundheit. Er ist der Fels meiner Vergebung. Er ist der Fels meines Friedens. Ich verlasse mich in all diesen Dingen auf Ihn. <<
Aber, da steckt noch mehr dahinter...

Der Fels repraesentierte Jesus Christus

Der Fels gibt Beispiel und einen Hinweis auf unseren Erloeser Jesus Christus 1.Korinther 10,4. Der Fels war ein Beispiel und ein Hinweis zunaechst auf die Erloesung des Volkes Israel, und spaeter (nachdem Israel seinen Messias verworfen hat) auch umfassender fuer alle  Nationen. Es sollte eine Offenbarung Jesu Christi und des Werkes sein, das er, spaeter an das Kreuz von Golgatha geschlagen, vollbringen wuerde. Er starb ein fuer allemal. Und daraus entspringt unsere Errettung. Das Heilswasser der Vergebung und Wohlergehens, der Befreiung, der Hilfe und des Sieges. Christus musste nicht noch einmal geschlagen werden. Er wurde einmal gekreuzigt, empfing die Striemen einmal auf Seinem Ruecken, Er trug die Dornenkrone einmal, Er trug unsere Suende einmal und es war vollbracht.
Von diesem Zeitpunkt an muessen Menschen nur im Gebet zu diesem Felsen sprechen und diese Dinge fliessen hervor: Stroeme des Segens, um den Noeten der unter der Suende leidenden Menschheit zu begegnen,
eine Quelle des Lebens, um unsere durstigen Seelen zu befriedigen.
Mose zerstoerte das, was auf die Erloesung der Menschheit hinweisen sollte mit einem Schlag zuviel. Doch das war sehr wichtig fuer Gott, denn das Leben von Millionen von Seelen wuerde davon abhaengen, spaeter auch Milliarden.
So ist fuer Gott heute wichtig, dass wir heute Jesus nicht nur als unserern Fels ansehen, sondern auch fest an ihn glauben, auf ihn vertrauen und zu ihm sprechen (im Gebet). Wir duerfen, wie David, sagen: "Nur Du, Herr Jesus, bist mein Fels, meine Hoffnung meine Hilfe und mein Heil!"
Jeshua, Jesus, Retter, Erloeser
Das hebraeische Wort Jeshua, heisst uebersetzt Erloeser. Von diesem hebraeischen Wort leitet sich der griechische Name Jesus ab. Jesus ist die Erfuellung all dieser Dinge. Als Christen duerfen wir, in Christus, die Erfuellung unserer Vergebung, unserer Befreiung, unserer Sicherheit, unseres Friedens sehen. Er vollbrachte all diese Dinge durch Sein Erloesungswerk am Kreuz. Er ist der Fels unserer Erloesung. Dazu duerfen wir "Amen" sagen, denn das heisst soviel wie: "So sei es"!
Schauen wir auf Psalm 78,15-16.20. Einige dieser Verse handeln von einigen Ereignissen, die den Israeliten in der Wueste widerfuhren, nachdem Gott sie aus der aegyptischen Gefangenschaft herausgefuehrt hat. Die Geschichte ist uns vielleicht vertraut und vielleicht haben wir sie gelesen: Israel wurde auf wunderbare Weise von Gott (durch Mose) aus der Sklaverei in Aegypten befreit. Sie waren draussen in der Wueste, auf dem Weg zum verheissenen Land, waren befreit und fingen an zu klagen. 4. Mose 20,4. Sie sagten quasi „Gott befreite uns aus der Gefangenschaft, weil er uns in der Wueste toeten will."
Das macht nicht viel Sinn, ist aber das, was sie sagten. „Er befreite uns, aber jetzt hat er uns verlassen und wir werden in der Wueste verdursten."
Jeder klare Menschenverstand muss sich sagen: Gott half Ihnen nicht in der Vergangenheit, um Sie jetzt im Stich zu lassen. Gott sprach zu Mose in 4Mo 20,8.
Gott wollte ihren Willen nachkommen, aber Mose und Aaron redeten nicht zu dem Felsen sondern Mose schlug ihn. Er schlug auf den Felsen und Wasser stroemte heraus und loeschte den Durst von ein paar Millionen Menschen samt ihrem Vieh durch ein Wunder. Gott ruft Mose beiseite und sprach nochmals zu ihm: 4Mo 20,12. Vielleicht denken wir darueber nach, warum Gott so streng mit Mose und dem Volk Gottes handeln musste. Der Mann verlor nur kurz seine Beherrschung.

Glauben und Vertrauen

eine Erzaehlung als Beispiel:  
>> Ich las einmal die Geschichte ueber Oliver Cromwell, der einen sehr wichtigen Auftrag der englischen Regierung
ausfuehrte. Und wie in jenen Tagen ueblich, schlief sein Kammerdiener im gleichen Raum wie er. Und der Diener schlief sofort tief und fest ein, aber Cromwell konnte nicht schlafen. Er waelzte sich hin und her, hin und her. Und mitten in der Nacht wachte sein Diener auf und bemerkte, dass der General nicht schlief und er fragte: „Sir, ist alles in Ordnung?" Er sagte: „Ja, ich kann nur nicht schlafen." Sein Diener fragte, warum, und er sagte: „Es ist der Auftrag." Er sagte: „Ich habe Angst, dass unser Unternehmen scheitert, aber es ist wichtig, dass es gelingt." Sein Diener sagte: „Sir, kann ich Ihnen mal ein oder zwei Fragen stellen?" Cromwell sagte: „Bitteschoen." Er sagte: „Sir, herrschte Gott ueber die Welt, bevor wir geboren wurden?" Er sagte: „Ja, das tat Er." Er sagte: „Wird Gott ueber die Erde herrschen, nachdem wir tot sind?" Er sagte: „Ja, das wird Er." Er sagte: „Sir, warum sollten wir Gott nicht in der Gegenwart herrschen lassen?" Und das traf Cromwell so tief, dass es seinen Glauben neu entflammte. Er sagte: „Sie haben Recht." Und innerhalb von ein paar Minuten schliefen beide tief und fest. Er legte alle Probleme in Gottes Hand und schlief den Rest der Nacht durch. Warum nicht den Fels der Ewigkeit ueber unsere Gegenwart herrschen lassen? Haben wir das nicht noetig? <<
Diese Geschichte von Oliver Cromwell erinnert an eine andere Geschichte:
>> Waehrend des Zweiten Weltkrieges wurde London immer wieder heftig bombardiert. Da war eine Dame, die jeden Tag in den Bunker kam, wenn die Luftsirene losging. Als sie einige Male nicht kam, nachdem die Sirene ertoente, dachten die Leute, sie waere wohl bei einem Bombenangriff umgekommen. E
ines Tages jedoch sah sie jemand auf der Strasse und fragte sie: „Warum sind sie nicht mehr in den Bunker gekommen?" Sie sagte: „Ich lag eines Nachts im Bett und las in meiner Bibel. Dort heisst es, Gott schlaeft und schlummert nicht, und so dachte ich mir, solange Er wach ist, muessen wir nicht beide wach sein. Als ich dann das naechste Mal die Sirene hoerte, sagte ich: „Mein Herr Jesus, du bist wach. Pass bitte einfach auf mich auf.Danke. Und ich schlief fest ein." <<
Eine interessante Geschichte, die einmal mehr zeigt, dass wir zur Ruhe gekommen sind, wenn wir unser Vertrauen auf Gott setzen.

Gott hat alles vorbereitet

Erzaehlung als Beispiel:  ~ Da war mal ein Schiff vor der Kueste Kanadas und die Besatzung sandte einen SOS-Ruf, weil ihr Wasservorrat vollkommen erschoepft war. Sie hatten kein frisches Wasser mehr und waren in Gefahr, umzukommen. Sie sandten einen SOS-Ruf und bekamen als Antwort zurueck: „Lassen Sie ihre Eimer runter ins Wasser." Sie wussten nicht, dass sie in die Muendung des St. Lawrence-Flusses gesegelt waren und dass sie in Frischwasser segelten. Da war ueberall Frischwasser... alle Versorgung, die sie benoetigten... aber sie mussten ihre Eimer herunterlassen.
Erster Teil: Gott hat bereits unsere Versorgung bereigestellt! Alle Verheissungen Gottes sind Ja und Amen in Christus Jesus, unserem Herrn. Gott sagte „Ja", als Christus starb und wieder auferstand. Jetzt muessen wir nur unsere Eimer herunterlassen. Wir muessen im Gebet zu Gott sprechen, damit er reichlich geben kann.~
Der zweite Teil: unseres Sprechens zum Felsen ist ihn Loben und Preisen. Psalm 95,1-2.
Wir sollen Gott preisen. Vorhin wurde aus dem Philipperbrief 4,6 zitiert: „Seid um nichts besorgt, sondern in allem sollen durch Gebet und Flehen ... eure Anliegen vor Gott kundwerden." Das ist richtig, aber nicht vollstaendig. Wenn wir eine Zahl aus einer Zahlenkombination auslassen, was passiert? Das Schloss oeffnet sich nicht. Und wenn wir unser Flehen zu Gott bringen, muessen wir das nicht ohne, sondern mit Danksagung tun. Dann oeffnet Gott gerne das Schloss.
Erzaehlung als Beispiel: >> Ein etwas aelterer Bibellehrer war auf einer Farm gross geworden, eines von 12 Kindern, er war der Juengste. Und er sprach sehr ausfuehrlich ueber den Kuchen, den seine Mutter immer machte, als wenn er aus einer anderen Welt waere! Und er sprach ueber etwas, was Zuckerruebensirup hiess. Er sagte, er nahm ein Stueck Kuchen, drueckte seinen Daumen hinein und fuellte ihn dann mit Rohrzuckersirup auf und man dachte, man waere gestorben und im Himmel angekommen, sobald man da hineinbiss. Er sagte: „Wenn Mutter Kuchen machte, verschwand er einfach vom Tisch, loeste sich in Luft auf bei 12 Kindern." Er sagte: „Oft blieb ein Stueck uebrig, nachdem alle eins bekommen hatten, wollte jedes Kind am Tisch das letzte Stueck Kuchen haben." Aber er sagte: „Ich kannte das Geheimnis." Da war dieser kleine Junge ganz am Ende der Tisches. Es selbst besass nicht die geringste Faehigkeit, dieses Stueck zu bekommen. Jedes andere Kind war aelter und groesser als er, aber er sagte: „Ich kannte das Geheimnis." Er verriet: „Ich piepste mit meiner leisen Stimme: „Danke Vater, fuer den Kuchen." Sein Vater hob dann seinen Kopf und die anderen Kinder nahmen widerwillig dieses Stueck und reichten es ganz durch bis zum Ende des Tisches an ihn weiter, sodass er das letzte Stueck bekam. <<
Und wenn wir unser Gebet mit Flehen vor Gott gebracht haben, sollten wir nicht die Danksagung vergessen: „Vater, Danke fuer alles, was du mir geschenkt hast! Danke, dass Du mich gehoert hast."
Der Kreis schliesst sich im Gebet, wenn wir Gott unseren Dank bringen. Sprechen wir zum Felsen!

Machen wir Jesus zu unserem Felsen.

1) Haengen wir uns an Jesus,machen wir Christus zu unserem Felsen, indem wir Sein Wort zum Felsen machen, unser Vertrauen auf Sein Wort setzen und dieses Vertrauen durch unsere Taten demonstrieren. Ob es nun Probleme mit Bruedern sind, wir sollten vergeben; ob wir krank sind, wir sollten die Aeltesten rufen; oder die zu segnen, die uns beleidigen oder Boeses wollen -  wenn man Segen erben will, sollten wir nach Gottes Wort handeln... stehen wir auf dem Felsen, und damit auf unerschuetterlichem Grund, werden wir bestehen wie ein Fels in der Brandung.
2.) ... gibt es keinen echten Glauben ohne Taten. Viele Leute reden viel, tun viel. Die Frage ist aber: Ist das, was wir tun, bedeutsam fuer unseren Herrn? Wenn Gott unser Fels sein soll, muessen wir die Bibel zu unserem Felsen machen. Sie wird zur hoechsten Autoritaet in unserem Leben werden wenn wir bereit sind, danach zu handeln und unser Leben darauf auszurichten.
3.) ... muessen wir zum Felsen sprechen. Wenn wir Ihn zum Felsen gemacht haben, muessen wir auch zum Felsen sprechen. Wir  tun das besonders durch Flehen und durch Gebet, eben das Gespraech mit Gott.
Psalm 28,1-2. Sprechen Sie durch Gebet und Flehen zu Ihm. Die Bibel sagt im Philipperbrief 4,6, seid um nichts besorgt, sondern macht in allem durch Gebet und Flehen eure Anliegen vor Gott kund. Gott kann es tun. Aber manchmal haben wir nichts, weil wir nicht bitten. Und, wie schon gesagt, das Werk ist vollbracht. Die Leitungen sind gelegt.
Und wenn wir sagen „Gott ist mein Fels", bekennen wir im Grunde ebenfalls:
>> „Herr, ich verlasse mich auf dich, du wirst mich durchbringen.
Ich verlasse mich auf dich, du wirst mich bergen.
Ich verlasse mich auf dich, du begegnest mir in meinen Noeten.
Ich verlasse mich auf dich, du wirst mich schuetzen und durch alles durchzubringen, was mir begegnet." <<
avids Hoffnung kann auch unsere Hoffnung sein
Psalm 62,1-9. Merken wir was David meint? Er sagte: „Nur Er ist mein Fels." Und: „Nur auf Gott vertraut still meine Seele." Werden wir jetzt einmal still vor Gott und bedenken, was wir gerade gelesen haben. Sollten wir uns da nicht fragen:
>> Von wem kommt unsere Hoffnung?
Wer ist unsere Festung?
Was machen wir zu unserer Zuflucht?
Was ist heute unser Fels?
Haben wir ueberhaupt einen Fels? Ist es unsere Altersvorsorge? Haben wir darauf unsere Hoffnung und unser Vertrauen gesetzt?
Oder ist unser Fels unsere Immobilie zur Altersvorsorge?
Oder eine Aktiengesellschaft? Oder die Firma?
Oder der Arzt? Oder das Krankenhaus?
Oder unsere eigenen Faehigkeiten? Oder die Faehigkeiten eines anderen Mannes oder einer anderen Frau?
Wenn eines dieser Dinge unser Fels ist, wenn unser Vertrauen auf eines dieser Dinge gerichtet ist, werden wir irgendwann schwer enttaeuscht sein. Denn wir koennen uns vielleicht auf diese und viele andere Dinge verlassen und sie scheinen auch stabil zu sein. Sie scheinen vielleicht unerschuetterlich, sind aber in Wirklichkeit wie eine Sandburg die bei jeder Erschuetterung schnell zusammenbrechen kann oder eine Seifenblase die bald zerplatzt. <<

Glaube und Gehorsam

Jesus sagte in Matthaeus, Kapitel 7 die Verse 24-25. Wenn wir glauben muessen wir ein Leben im Gehorsam fuehren, und praktizieren, was Jesus lehrte und befahl. Der Apostel Paulus sagt in Roemer 1,5 folgendes ueber Gehorsam Gott gegenueber. Wir merken, dass es nicht nur um Glauben geht, sondern auch um Gehorsam. Zwei Seiten einer Medallie. Jesus sagt auch dazu was zu seinen Juengern.

Viele Menschen wollen zum Felsen sprechen. Sie wollen nur nicht, dass der Fels zu ihnen spricht. Wenn jedoch Gehorsam in unserem Leben aussteht, sollten wir nicht meinen, dass wir etwas von Ihm zu erwarten haetten, bis wir tun was er gesagt hat. Wenn wir Gott zu unserem Felsen gemacht haben, wenn wir zu Ihm ihm mit Gebet und Flehen mit Danksagung gesprochen haben und sicher sind, dass bei uns kein ausstehender Gehorsam zu finden ist, bleibt uns nur noch eins: Geduldig und erwartungsvoll auf ihn zu warten. Dazu Psalm 62,6.
Warten wir still. Und das Wort „still" bedeutet leise und ruhig sein. Werden wir nicht nervoes und werden wir nicht beunruhigt. Ruhen wir. Sind wir still (alles in uns ruht). Wir haben unsern Teil getan, jetzt wird Gott Seinen Teil tun. Wie warten auf Gott.
Von dem Moment an, wo wir von unseren Knien aufstehen, nachdem wir Gott gebeten, gelobt und gepriesen haben, sollten wir wissen: „Wir haben unseren Teil getan. Gott wird handeln, denn Er ist unser Fels". Der Fels ist unserer Errettung.
Und schauen wir miteinander eine letzte Stelle, dem Roemerbrief Kapitel 9. Thema ist Jesus.
Die Nationen versuchten nicht einmal vor Gott gerecht zu werden, wurden aber von Gott gerechtfertigt, weil sie es den Glauben annahmen. Und Israel, das versuchte, vor Gott gerecht zu sein, stiess sich an Gottes einzigem Mittel der Erloesung, Jesus. Sie stiessen sich am Fels der Erloesung, der fuer sie zum Fels des Aergernisses wurde, Christus. Warum stiessen sie sich daran? Weil sie was anderes suchten. Wenn wir an den Herrn Jesus Christus glauben, werden wir errettet. Aber so lange wir auf unsere eigenen guten Werke oder unsere religioesen Rituale vertrauen, uns vor Gott gerecht machen wollen, wird das nicht geschehen. Gott ist unser Fels. Wir muessen ihm allein vertrauen.

Begegnung mit Gott

Ob es nun in der Stadt, auf dem Spielfeld oder auf dem Wohnzimmerboden ist, im Bus oder im Zug, im Flugzeug oder im Krankenhaus, in der Kueche oder im Buero: wo immer jemand die Tatsache erfasst, dass Jesus mehr ist als nur ein Mensch; dass Gott Mensch geworden ist, geboren von einer Jungfrau; da wo jemand  bereit ist, die Herrschaft ueber sein Leben an Jesus abzugeben, wird er eine Begegnung mit Gott haben.
Wie wuerden wir antworten, wenn man uns fragt: „Glauben Sie, dass Jesus der Sohn Gottes ist?" Viele wuerden bereitwillig "Ja" sagen. Aber sie haben nie etwas mit dieser Wahrheit getan. Der Verstand hat's erfasst, aber nicht das Herz. Sie haben nie danach gehandelt. Aber wenn wir die Wahrheit kennen, jedoch nicht danach handeln, sind wir wie eine Totgeburt.  

Tipp: Vielleicht liest du gerade diesen Beitrag und glaubst aus tiefstem Herzen, dass Jesus der Sohn Gottes ist. Du glaubst, dass er mehr ist als nur ein Prophet oder mehr als nur ein Mann war, der symbolisch fuer seine Mitmenschen starb. Du glaubst, dass Christi Geburt von Gott geleitet, sein Leben eine Offenbarung Gottes und sein Tod am Kreuz stellvertretend fuer dich, geschehen ist. Mach etwas damit. Bekenne Jesu deine Schuld vor Gott (Suenden) sei ehrlich, erlaube ihm seine Herrschaft ueber dein Leben. Du glaubst zutiefst, dass er "der Fels" ist, der deinem Leben das Fundament geben kann fuer Zeit und Ewigkeit? Dann kannst du errettet werden.
 
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