Das Christentum - Haeven-Up.de

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Die Religionen

Das Christentum hat seinen Ursprung im 1. Jahrhundert nach Christus und geht auf den juedischen Prophet Jesus Christus zurueck.
Jesus Christus
ist die zentrale Person des christlichen Glaubens. Waehrend seines nur dreijaehrigen oeffentlichen Wirkens rief er zur Umkehr und zum Glauben an Gott auf und setzte Massstaebe durch seinen Lebenswandel. Durch seinen Tod am Kreuz bezahlte er die Schuld eines jeden Menschen vor Gott. Nach Augenzeugenberichten ist er drei Tage nach seiner Beerdigung vielen lebend erschienen (insg. ueber 500 Menschen), weil er von von Gott von den Toten auferweckt wurde. Danach wurde er, vor den Augen seiner Juenger, in den Himmel aufgenommen.
Geistliches Leben
Die persoenliche Beziehung zu Gott in der Nachfolge Jesu ist die Basis des christlichen Lebens. Sie beginnt mit einem Suendenbekenntnis des Suenders, welcher dann von Christus Vergebung zugesprochen bekommt (durch das Wort Gottes). Praktisch aeussert sich der Glaube in: ~ Gebet; ~ Bibellesen; ~ Gottesdienst und Gemeinschaft mit anderen Christen; ~ gelebter Naechstenliebe; ~ sowie das Weitergeben der christlichen Botschaft.
Die Schriften
Die Bibel ist das Wort Gottes, von ihm selbst inspiriert  und von Menschen niedergeschrieben. Sie besteht aus dem Neuen- und dem Alten Testament und umfasst 66 Buecher, die in der Zeit zwischen 1.500 vor- und 100 nach Christus entstanden. Gott hat seinen Willen in der Bibel ganz verbindlich offenbart.
Die Glaubensgrundlagen
Gott hat den Menschen aus Liebe als sein Ebenbild erschaffen, als Mann und Frau. Seitdem die ersten Menschen sich aber gegen Gott wandten, lebt die gesamte Menschheit von Gott getrennt. Diesen Zustand nennt die Bibel Suende.
Jesus Christus ist als Sohn Gottes auf diese Welt gekommen, um die Trennung zwischen Gott und Mensch durch seinen Tod am Kreuz und seine Auferstehung zu ueberwinden.
Gottes Gnade ermoeglichst es jedem Menschen, mit Gott versoehnt zu sein, wenn er das Geschehene am Kreuz  fur sich persoenlich annimmt. Allein das erworbene Vertrauen vor Gott durch Jesu Tod und Auferstehung reichen aus zur Vergebung der Suenden und das Geschenk des ewigen Lebens, das durch den Suendenfall des Menschen verloren ging.
Christen bemuehen sich, ihr Leben nach dem Vorbild Jesu zu fuehren. Der Heilige Geist, der Geist Gottes, der in das Herz jedes Glaubenden einzieht wird dabei helfen, Gottes Willen zu erkennen und zu tun. Ein Christ lebt zeit seines lebens aus der Gnade Gottes, denn zum Menschsein gehoert auch das Versagen.
Die Gottesvorstellung
Das Christentum versteht den Glauben an Gott vor allem als eine liebevolle Beziehung zwischen Gott und Mensch. Durch Jesus Christus hat Gott selbst die Voraussetzungen dafuer geschaffen, dass Menschen eine persoenliche Beziehung zu Ihm haben koennen. Bis dahin war das nicht moeglich. Diese Gemeinschaft bietet Gott jedem Menschen auch heute an. Jeder muss sich fuer ein Leben mit Gott entscheiden das fuer Zeit und Ewigkeit Bestand hat.
Definition:
Das Christentum ist mit fast zwei Milliarden bekennenden Anhaengern die groesste Religionsgemeinschaft (Kirchenzugehoerigkeit sagt nichts ueber echte Christusnachfolge aus, deshalb sind mit weitaus weniger wahren Nachfolgern zu rechen - Von neuem Geborene). Grundpfeiler des christlichen Glaubens ist eine Person -  Jesus Christus. Er beanspruchte, Gottes Sohn zu sein, und sah sich als Erfuellung des Glaubens und der Verheissungen des Alten Testaments. Sein Vermaechtnis veraenderte die Welt total, obwohl er nur drei Jahre oeffentlich taetig war. Im Alter von dreiunddreissig Jahren musste Er schon sterben. Seine Botschaft war ein Aufruf, umzukehren zu Gott, Ihm zu vertrauen und sein Leben zu aendern. Er heilte viele Menschen von ihren Krankheiten, sprach andere auf ihr unsoziales Verhalten, wieder andere ohne Kompromisse auf ihre gottlose Einstellung oder auf ihre religioese Heuchelei an. Auffaellig war seine Gewohnheit, gerade mit mit Menschen, die am Rande der gesellschaft standen, zu essen und zu feiern. Doch ebenso pflegte Jesus Christus auch den Umgang mit Menschen des frommen und streng religioesen Judentums. Er wollte damit allen die Botschaft uebermitteln, dass Gott auch Menschen gewinnen will, die Ihn und sich selbst schon laengst abgeschrieben haben.
Mit einer Mischung von religioesen Meinungsverschiedenheiten, politischer Berechnung und persoenlichen Vorbehalten entschieden die obersten Fuehrer des Volkes, dass Jesus Christus mit der Hoechststrafe beseitigt werden sollte, naemlich die Kreuzigung, die nur fuer Verbrecher gedacht war. Ohne ordentliche Gerichtsverhandlung wurde er zum Tode verurteilt und schon im Vorfeld verspotten, grausam gefoltert und entehrt. Es war nicht nur der ploetzliche Tod Ihres Herrn und Meisters fuer die Juenger eine Katastrophe, sondern besonders auch die Art Seines Todes: Das Annageln an ein Kreuz war nicht nur Hinrichtung, sondern auch grausame Folter, wobei Menschen ueber Stunden, manchmal auch Tage unter groessten Schmerzen litten und starben. Dass die Juenger letztendlich ihr Leben riskierten, um die Botschaft dieses Jesus Christus furchtlos zu verkuendigen und in die Welt zu tragen, laesst sich nur damit erklaeren, dass Er aus den Toten auferstanden ist. Nach Seinem Tod haette niemand erwartet, dass Seine Bewegung sich fortsetzen wuerde.
Die Grundlagen des Christentums bestehen vor allem in "Lehraussagen und im christlichen Leben". Jeder Mensch kann Christ werden durch eine persoenliche Entscheidung, Christus als Herrn, Gott und Heiland anzunahmen.

1. ~ Als Herrn nimmt man ihn an, wenn man Gottes Herrschaft durch Jesus Christus in seinem Leben anerkennt;

2. ~ Als Gott nimmt ihn an, wenn man anerkennt, dass Jesus Christus der menschgewordene Gott der Bibel ist, Der Schoepfer des Himmels und der Erde, der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs, der am Kreuz gestorben, begraben und am dritten Tage von den Toten auferstanden ist;
3. ~ Als Heiland nimmt man ihn an, wenn man seinen Tod am Kreuz als fuer sich persoenlich geschehen, die Rechtfertigung vor Gott durch Jesus Christus und die Vergebung der persoenlichen Suenden durch Jesus als Geschenk Gottes annimmt und somit auch die durch ihn geschehene Versoehnung mit Gott anerkennt. Das Neue Testament vermittelt den Glauben an Gott durch Jesus Christus, mehr als eine Beziehung,  weniger als ein System. Christen leben zuerst in einer Beziehung zu ihrem "himmlischen Vater", im Wachstum dieser Beziehung lernen sie Umgang und Regeln. Auf Grund dieser zentralen Auffassung von Gott als ihren Vater besteht die Praxis des christlichen Glaubens besonders in "Beziehungspflege". Im Unterschied zu den anderen beiden monotheistischen Religionen, spielen Rituale, Heiligtuemer und besondere Zeichen fast keine Rolle. Wenige Ausnahmen bilden einheitliche Riten: Die Glaubens-Taufe und das Abendmahl / Mahl des Herrn. Alles andere hat sich im Laufe der Kirchengeschichte in unterschiedlichen Kulturen sehr unterschiedlich entwickelt. Der Grund dafuer ist zuerst im "Neuen Testament" zu suchen, neben dem Alten Testament der Juden die "Heilige Schrift der Christen". Sie gilt als unumstoessliches, inspiriertes Wort Gottes. Die Botschaft ist "Frieden mit Gott durch Jesus Christus" fuer Juden und Griechen (o. Heiden).

(Eine umfangreichere Umschreibung ueber das Christentum bei Wikipedia ist nur bedingt zu empfehlen)

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