Der biblische Glaube - Haeven-Up.de

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Das Leben als Christ > Der Glaube

Biblischer Glaube heisst nichts anderes, als alles wortwoertlich zu glauben, was in der Bibel geschrieben steht. Die "Heilige Schrift" erhebt den Anspruch das Wort Gottes zu sein. Das Wort Gottes aber ist Fleisch/Mensch geworden in Jesus Christus. Dieser behauptet von sich selbst, der Weg, die Wahrheit und das Leben zu sein. Jesus ist der einzige Weg zu Gott, Er ist die einzige Wahrheit ueber Gott und das einzige Leben. Er ist das Leben und gibt das Leben das sich lohnt, gibt das wahre Leben in Ewigkeit. Warum sollte man dem Wort Gottes nicht vertrauen koennen?
Die Bibel stellt uns im "AltenTestament" den Schoepfer der Welt vor, der das Universum, diese Erde, die Sonne, Mond und Sterne, in 7 Tagen erschaffen hat. Als Er die Erde und die Natur, Baeume, Pflanzen, Vieh und Wildtiere (jedes nach seiner Art) geschaffen hatte, erschuf er den Menschen und setzte ihn in den Garten Eden.
Der Mensch hat urspruenglich im Garten Eden in Gemeinschaft mit Gott gelebt und war fuer ein ewiges Leben gedacht. Er musste also nicht sterben. Aber er wollte lieber autonom sein, wurde Gott ungehorsam indem er der Stimme des Teufels mehr gehorchte. Gott musste ihn daraufhin aus dem Paradies verbannen. Er konnte Suende in Seiner Gegenwart nicht dulden, weil "Gott heilig" ist. Damit war es den Menschen die Gemeinschaft mit Gott im Paradies beendet. Der Mensch war suendig geworden und musste sterben, genau wie Gott es vorausgesagt hat fuer den Fall, dass der Mensch Gott nicht glaubt. Damit der Mensch in seiner Suendhaftigkeit nicht in das Paradies eindringt und diesen Zustand verewigen koennte, indem er vom Baum des Lebens isst, hat Gott das Paradies durch einen Engel mit einem flammenden Schwert versperrt. Da ist kein Durchkommen. Der Mensch ist sterblich geblieben und damit erloesungsfaehig. Schon in den ersten Versen der Bibel nach dem Suendenfall es Menschen kuendigt Gott einen Erloeser fuer den Menschen an.
Im 'Alten Testament' zeigt Gott, dass es mit uns Menschen nicht so funktioniert hat so wie es Gottes Plan war. Gott war natuerlich nicht ueberrascht, denn er kennt den Menschen, der ja Sein Geschoepf ist und weiss wie er tickt. Entgegen dem wie wir als Menschen handeln wuerden, hat Gott sein Geschoepf nicht aufgegeben und Seinen Plan mit ihm weiter verfolgt. Gott hat immer auch einen "Plan B". Der biblische Glaube an das inspirierte, niedergeschriebene Wort Gottes, beruht auf der Wahrheit historischer Begebenheiten, wie „Die Schoepfung der Welt durch Gott in sieben Tagen“, den „Suendenfall der ersten Menschen Adam u. Eva“, „der Sintflut und die Rettung Noahs durch Gott“, „der Sprachenverwirrung beim Turmbau zu Babel“, „Die dramatische Rettung Israels aus Aegypten unter der Leitung Gottes und Fuehrung Mose,  die „Durchquerung durch Zerteilung des roten Meeres“ sowie die vierzigjaehrige „Wanderung und Versorgung des Volkes in der Wueste“ im 'Alten Testament'.
Das „Neue Testament“ beginnt seinen Bericht in den Evangelien mit der „Menschwerdung Gottes in Jesus Christus“ (... in Israel – Gott besucht Sein Volk), „sein Leben mit Seinen zwoelf Juengern“; seine „Zeichen und Wunder“ - wie Krankenheilungen, Daemonenaustreibungen und Totenauferweckungen; sein „Leiden und Sterben am Kreuz auf Golgatha vor Jerusalem“; seine „Auferstehung aus den Toten“ und „seine Himmelfahrt“; danach in der Apostelgeschichte die „Ausgiessung des Heiligen Geistes zu Pfingsten“ (von Jesus Christus angekuendigt nach Seiner Auferstehung und bei den Erscheinungen Seiner Person unter Seinen Juengern) und die Geschichte der Entstehung der Christlichen Gemeinde, welche die Gemeinde Jesu ist, dem „Leib Christi“. „Die Briefe des Neuen Testamentes“ wurden von seinen Juengern geschrieben, Apostel und Nachfolger. Die Apostel waren Augenzeugen der Zeit Jesu Christi und lebten mit ihm. Zwei von ihnen haben das Matthaeus- und das Johannes-Evangelium geschrieben. Andere Juenger haben niedergeschrieben, was berichtet wurde im Markus- und Lukas-Evangelium sowie in den neutestamentlichen Briefen. Diese Beiden waren keine Apostel, aber doch Juenger, die aufschrieben was berichtet wurde ueber Jesus und was Augenzeugen gesehen hatten.

 
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